Armine Aghababyan und Yannick Piebeng: Unser Besuch der Stuttgarter Börse

Liebe Kursteilnehmer,

hier gibt es zwei sehr interessante Berichte über unseren Ausflug zur Stuttgarter Börse am 5.3.:

Am 5.3. 2009 haben wir eine der größten Börsen von Deutschland nach der von Frankfurt besucht. Die Gruppe bestand aus zwei Klassen, nämlich den Deutschlernenden von B2 und C1.
Und da die Pünktlichkeit zur Mentalität der Deutschen gehört, waren wir um halb drei alle da. Der Empfang war sehr angenehm, und wir haben uns mit einem jungen Arbeitnehmer der Börse länger unterhalten, obwohl er Hochdeutsch und schnell sprach. Es hat mir sehr gefallen, das „Live-Interview“ eines Wortführers der Börse zu sehen. Als ich mir im Allgemeinen die Arbeitnehmer der Börse angesehen habe, habe ich festgestellt, dass sie durch starke Herausforderungen täglich geprägt sind. Und dabei müssen sie viel überlegen. Deswegen haben sie kaum Zeit für eine richtige Mahlzeit. Außerdem verfügt jeder Arbeitnehmer über beinahe sechs Computer, und sie sind verantwortlich angezogen.

Allerdings begann 1870 die Geschichte der Börse in der Königstraße, und es ist seit dem Jahr 2003, dass die Börse von Stuttgart sich in der Börsenstraße befindet. Als Segmentfamilie der Börse kann man Eumax, bondx, 4x und Ifx nennen. Eine ganz aktuelle Information war der Fall der Aktien von „Adidas“.

Nach dem Besuch der Börse hat jeder seine Beurteilung gegeben. Was mich persönlich angeht, war es nicht nur zusammen entspannend , sondern auch informativ. Zu solchen Ausflugtypen können wir „Ausländer“ nur die Organisatoren ermutigen und Ihnen für Ihre Bemühungen danken.

Yannick Piebeng ( Kurs B2)

Am 5 Mai 2009 sind wir mit unserer Gruppe zu der Stuttgart Börse gegangen.Das war sehr interessant.
Zuerst sind wir in eine große Halle eingeladen worden. Das waren die Arbeitsplätze der Händler, die Wertpapiere kaufen und verkaufen. Auf den ersten Blick denkt man, dass hier Chaos ist. Viele Mitarbeiter machen die gleiche Aufgabe. Aber es ist nicht so. Jeder Händler hat genaue Aufgaben.
Der junge Mitarbeiter,der uns alles kommentierte, hat die Aufgaben der Händler erklärt. In der ersten Reihe sind die Händler, die für ausländische Wertpapiere zuständig sind, wie z.B. Japan, USA, England. Die nächsten sind die Händler, die für Wertpapiere aus Deutschland zuständig sind. Sie sind zuständig für Aktien verschiedener Unternehmen.Dann gibt es ein spezielles Qualitätshandelssegment für Anleihen.
Die Geschichte des Börsenplatzes Stuttgart beginnt im Jahr 1860 mit dem örtlichen „Industrie-Börsenverein“. 1861 erfolgte die Gründung des „Stuttgarter Börsenvereins“ und die Eröffnung der eigentlichen Vorgängerin der jetzigen boerse-Stuttgart AG.
Die Gründung der boerse-Stuttgart AG erfolgte im Jahre 2000, um der Stuttgarter Börse eine wettbewerbsfähige Organisationsstruktur zu geben. Bis Juni 2005 war die boerse-stuttgart AG die Trägerin der öffentlich-rechtlichen Baden-Württembergischen Wertpapierbörse. Nun ist sie eine Börsenbetriebsgesellschaft. Sie ist für den Betrieb von informationstechnischen Börsensystemen, deren Entwicklung sowie die Verwaltung und Vermarktung des Börsenplatzes Stuttgart zuständig.
Danach waren wir in einem kleinen Saal, wo der junge Mitarbeiter eine Präsentation gemacht hat. Er hat viele interessante Informationen über Börsen erzählt. Besonderes interessant ist eine wichtige Handelsregel. Der Anleger kann sich bei der Preisfeststellung auf das Best-Price-Prinzip verlassen, zudem gilt bei allen Werten von 9 bis 17.30 Uhr einen spreadlosen Handel. Die Anleger erhalten sowohl beim Kauf als auch beim Verkauf von Aktien des MDAX, SDAX und TecDAX eine Ausführung, die mindestens einen Cent besser ist als die zu diesem Zeitpunkt gültige Quotierung auf dem Handelssystem Xetra.
Die Kenntnisse, die wir in der Börse bekommen haben, können wir in Zukunft für die Investition in Wertpapiere benutzen .

Armine Aghababyan (Kurs C1)

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Bernd Joppich: Wörterliste und Liste der Tempora

Liebe Kursteilnehmer!

Hier ist der Anfang unserer Liste von Wörtern zum Thema „Universität“, die mir Marlen geschickt hat.  Diese Wörter befinden sich in einem Ordner, den Sie öffnen können, wenn Sie in der oberen Leiste der Seite ganz rechts auf Wortschatz: „Universität“ klicken. Es gibt auch einen anderen Weg: Sie können in der linken Spalte der Seite unter der Überschrift „Pages“ diesen Ordner aufklicken. – Um zur Startseite zurückzukommen, müssen Sie in der linken Spalte der Seite auf Startseite klicken.

Wir Lehrer hoffen sehr, dass das erst der Anfang einer langen Liste von Wörtern zum Bereich „Universität“ ist. Sammeln Sie weiter und schicken Sie uns weitere Wörter! Wir ergänzen dann die Liste im Ordner.

Außerdem habe ich eine Tabelle aller Zeitformen im Deutschen als interaktive Übung geschrieben. Sie können sich so testen, ob Sie schon die Tempora beherrschen. Das Futur steht auch schon in dieser Tabelle, obwohl wir es noch nicht ausführlich besprochen haben. – Um zu dieser Übung zu kommen, klicken Sie hier:

Herzliche Grüße,

Bernd Joppich

Bernd Joppich: Sinnvolle Wiederholungsübungen

Liebe KursteilnehmerInnen!

Hier sind Links zu ein paar Grammatik-Wiederholungsübungen, die ich zusammen mit früheren Klassen erarbeitet habe. Ich denke, dass diese Übungen auch für Sie nützlich sein könnten:

Nehmen Sie sich die Zeit, in diese Übungen hineinzuschauen! Es lohnt sich. Vergessen Sie außerdem nicht, dass es auch die interaktiven Wiederholungsübungen zu den Formen der unregelmäßigen Verben gibt (siehe unten). Ohne die Kenntnis der unregelmäßigen Verben kommen Sie in der C1 nicht sehr weit.

Herzliche Grüße,

Bernd Joppich

Bernd Joppich: Unregelmäßige Verben

Liebe KursteilnehmerInnen!

Mit der folgenden Übung können Sie wichtige unregelmäßige Verben wiederholen. Probieren Sie es aus!

Viel Spaß beim Üben,

Bernd Joppich

Eri Hundhausen: Man jagt einem Phantom nach

Vor kurzem ist das Rätsel um das sogenannte „Phantom von Heilbronn“ gelöst worden.

Die an 40 Tatorten sichergestellte DNA-Spur ist nicht von einer Tatbeteiligten, sondern von einer Arbeiterin eines Verpackungsbetriebs in Bayern.

Die Wattestäbchen, die für die Spurensicherung verwendet worden sind, waren durch sie verunreinigt worden.

 

Es gab kein Phantom wie im Film.

 

Aber für mich war überraschend, dass sie es so genau prüfen konnten.

Die letzten 100 Jahre hat sich unser Leben sehr rasch geändert.

Jeden Tag werden zahlreiche neue Technologien und Medikamente entwickelt, deswegen werden 100 Jahre alte Bücher zu diesen Themen selten gelesen.

 

Aber wie ist das mit der Liebe?

 

Leute lesen gern Liebesromane, die vor 100 Jahre geschrieben wurden.

Im Unterschied zur Technologie haben sie sich nie verändert.

Die Leute, die vor 100 Jahren gelebt haben, fühlten genauso wie wir.

 

Glauben Sie, dass wohl jemals der Tag kommen wird, an dem wir die Emotionen vollkommen beherrschen können?

Eri Hundhausen: Rhabarberbarbara

Eri Hundhausen: Verbot von Killerspielen

Nach dem Amoklauf von Winnenden werden in der Politik die Killerspiel-Verbots-Debatten geführt.

Infolge der Tatsache, dass die Amokläufer Killerspiele gespielt haben, sagen die Leute, dass man Killerspiele verbieten soll.

 

Dann sind alle Killerspiel-Spieler Killer?

Nein.

Wahrscheinlich machen die Killerspiele die Kinder aggressiver. Je länger sie Killerspiele spielen, desto mehr werden sie spielsüchtig.

Aber es ist fast unmöglich, alle Killerspiele zu kontrollieren, weil man einfach mit dem Internet die Spiele runterladen kann.

 

Ich denke, dass die Debatten eine Warnung für die Eltern sind. Die Eltern sollten vielleicht mehr auf ihre Kinder aufpassen und wissen, was die Kinder immer machen.

 

Eri Hundhausen: Musik ist ohne Grenze

Wenn man mich gefragt hat, was ich vermisse in Deutschland, sage ich immer „frischen Fisch“ !!

Aber das ist nicht das, was ich richtig vermisse.

In Wirklichkeit fehlen mir meine Freunde in Japan.
In Tokio hatte ich sogar Freunde, mit denen ich zusammen musiziere.
Wir haben oft miteinander überall in Tokio gespielt.

Jetzt habe ich sie nicht mehr, trotzdem spiele ich Gitarre, um meine Botschaft zu senden !!
Musik ist ohne Grenze!!

Hier ist der Link.

Bernd Joppich: Unterrichtsthema vom Dienstag, 17.3.2009

Hallo Leute!

Wir sprechen heute über den Artikel „Killerspiele-Verbot: Zu schnell geschossen“ in Zeit-Online. Dazu gibt es bei der Deutschen Welle einen Artikel zum Top-Thema vom 13.3.

Hier die Links zum Nachlesen der Artikel:

  1. zeit.de
  2. Deutsche Welle, Top-Thema

Herzliche Grüße!

Margareta Mönig: Info zu Lektion 6, Modul 1

Liebe KursteilnehmerInnen,

hier finden Sie zwei Links zu unserer Lektion:

  1. Schloss Schönbrunn
  2. Weltkulturerbe

Herzliche Grüße

Margareta Mönig

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